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Liebster Award-11 Fragen

Herzlichen Dank an Astrid Eishofer  für die Nominierung für den “Liebster Award”. Dabei geht es (einfach gesagt) darum, 11 Fragen zu beantworten und in weiterer Folge weitere Blogger für den Award zu nominieren, denen man dann eigene Fragen stellt. Im Grunde genommen ähnlich wie eine Blogparade, nur dass es hier eher einen Schneeballeffekt ergibt.

Warum ich mitmache?

Na erstens weil Astrid mich nominiert hat und zweitens weil ich keine Ahnung hatte, worauf ich mich einlasse 😉
Ich finde es aber spannend, weil ich damit auch mal die unternehmerische Seite meines Tuns zeigen kann. Wer selbst nicht bloggt, hat eigentlich keine Ahnung wieviel Arbeit dahinter steckt. 🙂

Meine Antworten:

  • Warum ist es Ihnen/Dir wichtig zu bloggen?

Ehrlich gesagt ist mein Blog mein verlängertes Tagebuch. Ich erlebe so oft AHA-Momente in den Coachings, dass ich mir denke, ich muss das unbedingt noch loswerden. Und wenn jemand anderer das dann nützlich findet, freue ich mich darüber.

  • Wie lange bloggen Sie/ bloggst Du schon und welche Effekte haben Sie/ hast Du bereits für die eigene Marke bzw. das eigene Unternehmen damit erreicht?

Das ist eine interessante Frage. Ich schreibe seit gut 10 Jahren – nämlich seit ich mich selbständig gemacht hab – auf diversen Plattformen im Netz. Das als bloggen zu bezeichnen ist eigentlich ein neuer Trend, denn ich habe auch für die Wienerin, für diverse Online-Plattformen etc geschrieben. So richtig als Bloggerin verstehe ich mich lustigerweise erst seit ein paar Monaten.

  • Wann und wo sind Sie/ bist Du am Kreativsten?

Keine Einschränkung, also quasi immer. Manchmal hab ich Ideen wenn ich mit Freundinnen unterwegs bin, manchmal hör ich lustige Ansagen beim Ikea, manchmal fällt mir vorm Schlafengehen noch was ein oder morgens beim Gassigehen mit meinem Hund. Ich hab keine kreative/unkreative Zeit. Was mir aber schon aufgefallen ist: ich habe unkreative TAGE. Also so Tage, wo ich mich freue, wenn ich mal irgendwas analytisches und zahlentechnisches arbeiten kann und nicht kreativ sein muss, weil einfach nix geht.

  • Welche Rolle spielen soziale Medien in Bezug auf Ihren/Deinen Blog?

Ich nutze Facebook sehr stark, alles andere kaum. Ich verschriftliche viel, damit fallen Twitter und Fotoplattformen eher weg. Xing ist vollkommen uninteressant für meine Themen, habe ich aber öfters genutzt als ich noch mehr in der Unternehmensberatung gemacht habe.

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  • Wie viel Zeit wenden Sie/ wendest Du im Monat für den Blog auf und wie wird sie eingeteilt?

Im Moment sicher zwischen 5-7 Arbeitstagen, meistens übernehme ich an einem Tag die gesamte Redaktionsplanung für das restliche Monat, Blog schreiben, Videos drehen, usw kommt dann einfach verteilt rein. Da mal 2h, dort 30 Minuten, da ein halber Tag. Es ist in Summe wesentlich mehr, als ich geglaubt und erwartet habe.

  • Welche Botschaft haben Sie/ hast Du für Menschen, die gerne bloggen möchten, aber sagen, sie hätten keine Zeit dafür?

Ganz ehrlich? Dann lass es sein. Ein Blog auf dem sich nichts tut ist zumindest fürs Geschäft völlig uninteressant. Wenn du nur bloggst, um deine Gedanken ins Netz zu schießen und keine kommerziellen Hintergedanken hast, ist es aber egal. 🙂

  • Drei Dinge, die Blogger Ihrer/ Deiner Erfahrung nach unbedingt vermeiden sollten?

Schlechte Inhalte zu liefern, die zumindest für deine gewünschte Zielgruppe wertlos sind. Ich persönlich bevorzuge eher menschlich gehaltene, persönliche und tiefgängigere Texte. Oberflächliche Texte, die von Überschriften nach dem Motto „10 super Tipps gegen Liebeskummer“ leben und dann nur Blabla liefern, ärgern mich. Wertschätze die Zeit deiner Leser!

  • Wie sieht ein Tag ohne Internet für Sie/ Dich aus?

Herrlich, das kommt im Urlaub ganz oft vor und ansonsten bemühe ich mich, auch am Wochenende jedes Mal ganz abzuschalten. Es gelingt mir oft, den Laptop aus zu lassen, beim Handy schummle ich dann manchmal und schau auf Facebook rein 😉

  • Wie war Ihr/ Dein letzter Tag ohne Handy (und hier ist nicht Urlaub gemeint)?

Im Moment arbeite ich wirklich extrem viel, es muss schon länger her sein, daher weiß ich das jetzt nicht. Aber bestimmt sehr entspannt, ich kann gut runterkommen. Dann bin ich garantiert mit einem Buch am Naschmarkt oder so.

  • Ein guter Tag beginnt mit…

Einem Kaffee, einer Zeitschrift und Superfly (einem Wiener Radiosender) 😉

  • Wofür sind Sie/ bist Du im Leben WEM besonders dankbar?

Ich hab immer wieder Menschen getroffen, die mich irgendwie weiter gebracht haben, genau zum richtigen Zeitpunkt. Mittlerweile ist es schon so, dass ich hier an eine Art „Führung“ glaube. Auch wenn ich manchmal nicht gleich einschätzen kann, wofür etwas gut war. Ich glaub ich hab sehr viel Glück in meinem Leben gehabt. Meine Bucket-List ist schon gut abgearbeitet. Sogar die schlimmsten Erfahrungen haben mich immer ein (großes) Stück weitergebracht.

 

 

 

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