Claudia E Huber

Solosex – wie du den Sexentzug nach der Trennung überlebst

Liebe Alle,
abgesehen vom Liebeskummer nach einer Trennung, kämpfen viele auch damit, dass plötzlich die gesamte Körperlichkeit fehlt. Sexentzug! Aber ich möchte das gar nicht auf Sex reduzieren, denn es geht tatsächlich ja um viel mehr. Das Gefühl von Geborgenheit, von Wärme, von Berührt zu werden. Deshalb freu ich mich heute ganz besonders über einen Gastartikel von Claudia Huber, die darüber schreibt, wie Solosex geht – überraschend schön und im wahrsten Sinne des Wortes berührend!

Solosex oder auch Selbstbefriedigung – Wie Du den Sexentzug nach der Trennung überlebst

Reißerischer Titel, doch wer kennt das nicht? Der erste Trennungsschmerz ist überwunden und die Lust auf Sex wird wieder größer – und dann?

Ich erinnere mich an meine Singlezeit während des Studiums. Zu diesem Zeitpunkt lebte ich in einer Frauen-WG. Wir hatten ein tolles, vertrauensvolles Verhältnis zueinander und konnten über alles offen sprechen. Eines Abends saßen wir gemeinsam am Küchentisch, tranken Wein und irgendwann platzte es aus einer von uns heraus: „Ich brauch dringend mal wieder Sex.“ Kurzes Schweigen, dann Lachen, dann stimmten die anderen beiden aus vollem Herzen zu. Bis in die späte Nacht hinein tauschten wir uns darüber aus, was wir am liebsten tun würden, mit wem, wie und warum. Die Gespräche bei Sex and the City waren, gelinde gesagt, ein Scheißdreck gegen unseres. Ich hatte mich von meinen Mitbewohnerinnen verstanden gefühlt, doch eine Lösung hatte ich danach nicht.

Damals wusste ich, dass ich keine Lust darauf hatte, mich auf einen One-night-stand aus der Disco einzulassen, der mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht das für mich gewünschte Ergebnis brachte und der mir im schlimmsten Falle eine Geschlechtskrankheit schenkte. Auf der anderen Seite wusste ich, dass meine Hand und ich gute Freundinnen waren.

Ich wusste jedoch noch nicht, wie intensiv, leicht und erfüllend Sex mit mir selbst sein kann. Außerdem hatte ich die Einstellung, dass nur Sex mit einer anderen Person „echter“ Sex sei. Das hat dazu geführt, dass ich in mir als Single ohne Sex ein Defizit wahrnahm.

Vielleicht geht Dir das auch so?

Dann lies weiter! Denn ich erzähle Dir jetzt, was ich verändert habe. Seither bin ich auch in meinen Singlezeiten sexuell wunderbar ausgelastet – auch mit mir alleine.

Wie du erfüllenden Solosex erlebst

1.    Verändere Deine Einstellung zum Solosex

Wie ich bereits erwähnt habe, hatte ich die Einstellung, dass Selbstliebe (oder Masturbation) kein richtiger Sex sei.

Warum eigentlich?

Ich dachte, ich bräuchte eine andere Person, die mir das gibt, was ich brauche. Mit dieser Einstellung legte ich mich auf mein Bett und überlegte, was ich mir vom Sex erhoffte und wieso ich jetzt als Single ein Defizit spürte. Das Ergebnis war sehr überraschend für mich:

·       Beim Sex ging es mir darum, dass ich mich gesehen und begehrt fühlen wollte.

·       Außerdem liebe ich das Gefühl, einen anderen Körper zu spüren.

·       Natürlich ging es mir auch um einen Orgasmus.

Doch gerade beim letzten Punkt musste ich mir eingestehen, dass ich häufig bessere Orgasmen hatte, wenn ich mich selbst befriedigte.

Ich zog Bilanz und überlegte, wie ich mir alle oben genannten Punkte erfüllen konnte, ohne auf eine andere Person sexuell angewiesen zu sein. Wenn ich jetzt ganz ehrlich bin, war ich zum damaligen Zeitpunkt alles andere als überzeugt von meiner Strategie. Doch heute kann ich sagen, dass es sich ausgezahlt hat.

Ich begann mich selbst zu begehren und zumindest sexuell zu sehen. Wie, das liest Du im folgenden Punkt. Um das Bedürfnis nach körperlicher Nähe zu befriedigen, entdeckte ich zwei Strategien:

1)    Den eigenen Körper aufmerksam spüren.

2)    Kuscheln, umarmen, schmusen mit anderen Personen, die ich gern hatte.

Anregung für Dich: Welche Einstellung hast Du zur Selbstbefriedigung? Masturbierst Du überhaupt? Was ist für Dich der Unterschied zwischen Sex mit Dir und mit einer anderen Person? Wie kannst Du Dir das holen und erfüllen, was Du brauchst, wenn Du nicht in einer Partnerschaft bist?

Ich weiß, anfangs klingt das sehr konstruiert, doch es lohnt sich, darüber nachzudenken. Erstens wirst Du Dir Deiner Bedürfnisse bewusst, zweitens hast Du dann die Möglichkeit, kreative Lösungen zu finden, die Dich (für immer) sexuell unabhängig machen von anderen Personen.

2.    Entdecke neue Möglichkeiten von Solosex

Wie wahrscheinlich die meisten von uns, hatte ich auch eine ganz zielorientierte Routine, um mich selbst zu befriedigen. Kein bisschen schnörkelig und kein bisschen Romantik für mich selbst. Ich hatte zwar schon viel zum Thema Selbstliebe gelesen, doch der Sinn erschloss sich mir bis dato nicht. Deshalb begann ich, Bücher zu lesen und mich über den weiblichen Körper zu informieren. Ich wollte mehr darüber wissen, wie Frau sich selbst nach allen Regeln der Kunst verwöhnen kann.

Ich probierte alles, was ich mir angenehm vorstellte, sofort aus. Ich ließ mir Bäder ein und verwöhnte mich im warmen Wasser. Meinen Körper bezog ich in mein Liebesspiel mit ein, indem ich ihn von Kopf bis Fuß berührte, massierte, zupfte, streichelte. Ich blieb dabei auf meine Körperemfpindung konzentriert, um mich tatsächlich zu spüren.

Immer wieder stattete ich Erotikfachhändlern einen Besuch ab und ließ mich in Bezug auf Sextoys beraten. Ich entdeckte neue Wege zu atmen und im Zuge dessen entdeckte ich auch meine Stimme bei der Selbstliebe. Wusstest Du, dass die Vibration, die beim Summen durch den Körper geht, wahnsinnig anregend sein kann?

Anregung für Dich: Hast Du auch eine Routine, die zwar sehr effektiv ist, Deine Sinnlichkeit jedoch ausspart? Dann besorge Dir Bücher, die Dir neue Anregungen geben (zum Beispiel: „Auf den Schwingen weiblicher Sexualität“ von Doris Christinger). Beziehe Deinen ganzen Körper mit ein. Intensiviere Deine Selbstliebe, indem Du Deine Spielweise erweiterst. Lass Dich von Erotikfachhändlern inspirieren und beraten. Tausch Dich mit Freundinnen über das Thema aus. Suche Fachfrauen/Fachmänner auf, die Dir neue Inspirationen geben können und Dir auch zeigen, wie Du das Neue lernen kannst (zum Beispiel Sexualpädagogen, Tantra-Masseure, Sexological Bodyworker ©).

3.    Nutze die Zeit für Dich und Deine Vorlieben

Was viele Singles außer Acht lassen, ist, dass die Zeit als Single für die eigene sexuelle Entwicklung fruchtbar sein kann. Vor allem Frauen tendieren dazu, die Selbstliebe während einer Beziehung zu vernachlässigen. Wenn sie Single sind, stehen sie erst wie der Ochse vor dem Berg und denken, dass sie in der Sexwüste Gobi gelandet sind. Dabei bietet die Zeit als Single unglaublich viele Möglichkeiten, sich selbst und die eigenen Vorlieben noch besser kennen zu lernen.

Viele glauben, dass sexuelle Vorlieben uns wie Erleuchtungen im Beisammensein mit anderen Menschen zuteil werden. Dabei lassen wir häufig außer Acht, dass Sex mit einer anderen Person immer auch bedeutet, beobachtet zu werden, die Beziehungsstruktur zu beachten (wer sagt einem One-night-stand schon „Ich liebe dich“, selbst wenn es sich gerade so anfühlt?) und die eigenen Grenzen und Bewusstseinsstrukturen aufrecht zu erhalten. Als plakatives Beispiel nenne ich Analverkehr: Viele Menschen lehnen Analverkehr strikt ab. Einmal geäußert, möchten wir unsere Haltung dem aktuellen Partner gegenüber ungern verändern. Deshalb bleiben wir in unserer Sexroutine oft gefangen.

Solosex bietet Raum unbeobachtet auszuprobieren. Was Du vor 3 Wochen oder 3 Jahren noch abgelehnt hast, kannst Du ohne vermeintlichen Statusverlust in Dein Liebesspiel integrieren.

Du kannst Dir dabei so viel Zeit lassen, wie es Dir gefällt. Du kannst Dich völlig unbeobachtet mit Deinem Körper beschäftigen, ihn ansehen, ihn spüren. Es drängt Dich dabei keiner „fertig“ zu werden. Es setzt Dich niemand unter Druck, eine Stellung oder ein Tempo zu wählen, die Dir im Moment nicht passen. Du kannst Dich Deinem Gefühl und Deinem Körper zu 100% entspannt hingeben. Dadurch hast Du die Chance, neue Vorlieben zu entdecken, Stellen an Deinem Körper zu stimulieren, die sonst zu kurz kommen, wild oder ruhig sein, wie es für Dich gerade passt.

Du gewinnst durch die aufmerksame Selbstliebe eine tiefere Beziehung zu Dir, Deinem Körper und Deinen Bedürfnissen. Außerdem wirst Du eine größere Zufriedenheit ausstrahlen, wenn Du Dir selbst gibst, was Du brauchst. Das Zusammensein mit einer anderen Person profitiert darüber hinaus zusätzlich von Deinen Erkenntnissen und Deinem sexuellen Selbstbewusstsein.

Anregung für Dich: Nutze Deine Singlezeit für Dich. Vor allem die Phase nach der Trennung ist eine Zeit, in der Du Dir noch mehr Liebe schenken darfst, um wieder auf die Beine zu kommen. Körperliche Selbstliebe ist ein wunderbares Mittel, sich selbst zu schätzen und anzuerkennen. Je bewusster Du Dich selbst liebst, desto mehr Glückshormone schüttet Dein Körper aus. Und die sind nach einer Trennung sicher nicht verkehrt. Vielleicht wolltest Du Dich sexuell erweitern, dann ist jetzt genau die Zeit, das zu tun. Verspieltheit, Zeit und Genzenlosigkeit helfen Dir dabei, mehr Freude dabei zu empfinden. Und diese Freude hilft Dir auch dabei, Deine Trennungsgefühle besser anzunehmen. Schließlich ist nicht alles hoffnungslos und traurig 😉

Zu guter Letzt

Wenn alles nichts hilft, kannst Du Dir immer noch einen Liebhaber suchen bis der nächste Partner an Land gespült wird 😉

Ich kam damals jedoch zu dem Schluss, dass Solosex ein wunderbarer Aspekt meiner Sexualität ist, den ich niemals wieder missen möchte. Auch nicht, wenn ich jemand andern habe!

Deshalb kann ich Dich nur dazu ermutigen, die Selbstliebe zu intensivieren, zu erweitern und als gleichwertige Ausdrucksform Deiner Sexualität zu verstehen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Neugierde, Freude und Spaß mit Dir selbst!

Claudia

 

10 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Wirklich toller Gastartikel von Claudia!

Schöne Sichtweise, dass die Zeit als Single vielen Frauen erst die Möglichkeit gibt, wirklich auf Erkundungstour zu gehen und das vollkommen ungestört und ohne Druck 🙂

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Vielen Dank für diesen Artikel! Eine wunderbare Anregung! Es inspiriert mich sehr und beantwortet so schön meine Fragen und Sorgen zum Thema: „was wird mit Sex??? – jetzt ohne Partner?“

Danke!

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Ryan Lauber
7. März 2017 21:13

Ich habe das als Mann gelesen und denke mir nur wow! Eine Form von Selbstliebe. Hätte ich garnicht gedacht. War so konzentriert auf das was ich verloren hab, anstatt zu sehen was ich jetzt hab. …tja.. dann… schönen Tag Ladies.

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Hallo Claudia,

wirklich toller und hilfreicher Artikel! Genau wie du es beschrieben hast, ist es auch! Viele Frauen machen den Schritt, sich selbst zu befriedigen nicht. Der Grund ist oftmals die falsche Frage, die sich gestellt wird: „Warum sollte ich das jetzt tun, habe ich es so nötig?“. Doch das ist eigentlich eine total falsche Einstellung. Denn Selbstbefriedigung kann manchmal besser sein, als richtiger Sex! Warum? Weil man selber am besten weiß, was einem gefällt 😉

Antworten

Ich bin seit 30 Jahren verheiratet. Sex (wunderbaren Sex!) hatte ich bisher NUR mit meinem Mann. Der hat mich vor einem Jahr verlassen… Mein Bedürfnis nach körperlicher Nähe ist seither größer denn je. In meinen Phantasien sehe ich aber immer nur ihn, bin (noch) nicht offen, mir Sex mit einem anderen Mann vorzustellen.
Also bleibt mir nur das Vergnügen mit mir selbst. Das ist weit entfernt von dem, was ich mit ihm hatte. Aber es ist besser als nichts. Und es lässt sich viel leichter umsetzen – fast immer zeitnah und nahezu überall. Ich tu es ganz oft, denn ich möchte die Fähigkeit zur Sexualität nicht verlieren.
Was kann ich noch tun, um sie zu bewahren? Für konkrete Tipps bin ich sehr dankbar.

Antworten

    liebe Katrin. Das, was Du beschreibst, kenn ich auch sehr gut. Mein Mann hat mich vor 6 Wochen nach 10 Jahren verlassen und wir hatten die 7 Monate davor fast täglich Sex und auch manchmal sogar zweimal. Mein Mann hatte eine Hirn OP, danach noch zwei weitere OPs wegen eines Schlaganfalles und einer Entzündung des Schädelknochens.. Danach hat er alle Frauen nur noch nackt gesehen und hatte einen überhöhten Sexualtrieb. Was bei ihm dennoch objektiv nicht sehr überhöht war, denn vor den Operationen hatte er keine so starke Libido. Nach der Trennung dann hatte ich wirklich einen unglaublichen Sexentzug und hatte das Empfinden, dass meine Libido mich überrollt. Masturbation brachte nicht wirklich etwas, ich fand es eher dramatisch, denn das, was mir fehlt, ist der andere Körper, die Augen, die Wärme, der andere Mensch, der mich begehrt und den auch ich befriedigen kann und dem ich während des Orgasmus in die Augen schauen kann und fühle, erlebe, mich öffne… Masturbation kann eine Abreaktion sein, aber ich denke, dass es niemals das ersetzen kann, was zwischen zwei Menschen auf allen Ebenen der Chakren passieren kann. Deswegen kann ich auch nicht loslassen…Deswegen kämpfe ich immer noch um die Rückkehr meines Mannes, der sich von mir getrennt hat, weil er während der Reha eine 34 jährige Schlaganfallpatientin kennen gelernt hat und sich in sie verliebte. Dass er nun permanent mit ihr Sex hat ist klar, weil sie nach der OP ähnliches verspürte und einen 55 jährigen da ja ganz schön zusätzlich aufheizen kann. Ich denke sehr oft an die Beiden und sterbe fast. Es ist wirklich wie sterben und nicht mehr leben wollen, gerade auch in so einer Situation, wo mein Mann vor 7 Monaten beinahe gestorben wäre und ich ihn pflegte und wieder aufpäppelte, seine Hände hielt und seinen Penis in den Pippieimer… . Er war wirklich ein völlig anderer Mensch geworden danach und gerade deswegen finde ich die Abkehr so schlimm und die Annahme des Ganzen gelingt mir nicht. Liebe Grüße. Sorry, dass ich Dir da nicht helfen konnte, Du mich aber inspiriert hast, das hier aufzuschreiben. Danke

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      Liebe Tinka,
      deinen Kommentar habe ich erst heute gelesen. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es mir in einem weiteren Punkt genauso geht wie dir:
      Es hat mir gut getan, mein Problem aufzuschreiben. (Mit unmittelbarer Hilfe oder konkreten Lösungsansätzen hatte ich offensichtlich nicht wirklich gerechnet.) Damit will ich dir sagen, dein „Sorry“ ist nicht nötig, weil es keinen Grund gibt, wofür du dich bei mir entschuldigen brauchst. Und das mit dem Schreiben ist neben dem o.g. Thema (sich selber Gutes zu tun so oft es geht – nicht nur durch Masturbation aber gerne auch das) eine sehr hilfreiche Methode. Schreiben ändertauch nicht unmittelbar etwas an dem Leid und dem Schmerz, den es auszuhalten und zu verarbeiten gilt. Aber es hilft sehr dabei, nicht von der Last erdrückt zu werden. Was man aufschreibt ist man noch lange nicht los im Sinne von „ist jetzt weg“ aber man kann Erlebnisse besser reflektieren, Fakten und Gefühle besser sortieren. Das ist wichtig, damit man nicht daran verzweifelt. Um irgendwann wieder Licht am Ende des Tunnels sehen zu können muss man erst einmal sortiert bekommen, was man ändern kann und was nicht.
      Auf jeden Fall wünsche ich dir von Herzen, dass du es schaffst, wieder Lebensmut und Zuversicht zu finden. Ich kann dir aus meiner Erfahrung bestätigen, dass das manchmal nahezu unmöglich scheint, dass das sehr mühsam ist und sehr lange dauern kann. Aber wir haben die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: Im Leid versinken und sterben oder Trauern, Aufstehen, Leben. Auch mir fehlt nach wie vor ganz oft die Kraft zum Aufstehen (dabei wohnt mein Mann schon seit einem Jahr und vier Monaten bei der Frau, die 15 Jahre jünger ist als ich). Es gibt immernoch Phasen, in denen mich die Trauer und der Schmerz überwältigen, aber eins weiß ich ganz genau: Ich will leben und ich werde irgendwann den Spaß am Leben wieder finden. Den Glauben daran solltest auch du nicht verlieren. Versuche bei allem Schmerz zuerst an dich zu denken. Tu alles, was die gut tut! Ich wünsche dir immer wieder kleine Lichtblicke! Es wird besser. Irgendwann. Lieb Grüße und lieben Dank auch für ddine Zeilen, ich denke an dich, Katrin

      Antworten

    Ein guter Artikel,ich bin schon 74 Jahre sehe gut aus bin aktiv.Wurde jetzt ohne Vorwarnung verlassen.Ich befriedige mich auch selbst.Es ist besser als nichts.
    Auf ONS möchte ich mich nicht einlassen.

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